Summer Paralympics 2020 in Tokio

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22 Sportarten werden bei den Summer Paralympics 2020 in Tokio am Start sein!

Das sind 6 Sportarten mehr als in Rio de Janeiro. Die Para’s legen zu! Suuuuper!

Das Internationals Paralympische Komitee (IPC) hat bekannt gegeben, das die Paralympischen Spiele in Tokio 2020 mit und in 22 Sportarten ausgetragen werden. Wobei Badminton und Taekwondo zum ersten mal dabei sein werden.

Während eines ihrer Meetings in Abu Dhabi/UAE, hat das IPC Governing Board weitere 6 Sportarten zur Aufnahme in die Spiele genehmigt, welche zu den 16 Sportarten hinzukommen, die nach dem Meeting im Oktober 2014 ratifiziert und bekanntgegeben wurden. Maximal hätten 23 Sportarten für Tokio 2020 genehmigt werden können.

Diese 22 Sportarten werden bei den Paralympischen Spielen in Tokio 2020 dabei sein: Leichtathletik, Bogenschießen, Badminton, Boccia, Kanu, Radfahren, Reiten, Fußball 5-a-side, Goalball, Judo, Gewichtheben, Rudern, Schießen, Sitz Volleyball, Schwimmen, Tischtennis, Taekwondo, Triathlon, Rollstuhl Basketball, Rollstuhl Fechten, Rollstuhl Rugby and Rollstuhl Tennis.

Zwei Sportarten, aus den 24 Bewerbern für Tokio 2020, sind in Tokio 2020 nicht mit dabei: Fußball 7-a-side und Segeln.

Na, hättet ihr das gewusst?

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IWRF European Championship Koblenz 2017

IWRF European Championship Koblenz 2017

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PRESSEMITTEILUNG | 13. Juni 2017 | IWRF European Championship Koblenz 2017

Quelle: Deutscher Behindertensportverband e.V. / Nico Feist

„Das was ich lebe, möchte ich weitergeben“

Der Countdown läuft: Rollstuhlrugbyspieler Jens Sauerbier fiebert dem Auftakt der Heim-Europameisterschaft in Koblenz heute in zwei Wochen entgegen.

Jens Sauerbier hat schon drei Europameisterschaften und eine Weltmeisterschaft gespielt. Dennoch ist der Rollstuhlrugbyspieler überzeugt, dass die Heim-EM in Koblenz vom 27. Juni bis 1. Juli in der Conlog-Arena „das schönste Event wird, bei dem ich bislang dabei war. Es ist direkt vor der Haustür, du kennst alle und kannst Freunde einladen.“

Im Mai vergangenen Jahres hatte das deutsche Team beim letzten Qualifikationsturnier für die Paralympics in Rio de Janeiro nur Rang fünf belegt und durfte nicht in Brasilien starten. Ein Ziel, das der 30-Jährige für sich klar formuliert hatte: „Da waren wir alle leicht deprimiert. Als wir dann aber den Zuschlag für die EM bekommen haben, war das wie ein Trostpflaster. Die Freude ist gestiegen, es ging steil bergauf.“ Ende Dezember fing die Vorbereitung auf das Heimturnier an. Mittlerweile wird auch immer mehr die Handschrift von Nationaltrainer Christoph Werner sichtbar, der das Team oft zu Trainingslagern und Turnieren zusammenholte. „So viele Trainingslager hatten wir noch nie“, sagt Sauerbier: „Wir haben auf jeden Fall einen körperlich besseren Zustand als vor der Paralympics-Qualifikation, weil jeder individuell noch mal unheimlich viel gemacht hat.“

Schließlich will das deutsche Team bei der Heim-EM, die in zwei Wochen eröffnet wird, nicht nur ein guter Gastgeber sein, sondern auch das Halbfinale erreichen, was angesichts der beiden Paralympics-Teilnehmer Frankreich und Schweden sowie Außenseiter Finnland in der Vorrundengruppe nicht leicht wird. „Deutschland richtet die EM ja nicht aus Lust und Laune aus, sondern es wird auch etwas Zählbares von uns erwartet. Und wir wollen natürlich niemanden enttäuschen, deshalb müssen wir unter die ersten Zwei der Gruppe“, sagt Sauerbier und verrät die Stärke des deutschen Teams: „Wir treten als Mannschaft auf, weil wir nicht die Einzelspieler haben wie andere Nationen. Durch die besseren Grundlagen sind wir auch im Kopf fitter, darauf wird es ankommen.“

„Rollstuhlrugby ist so voller Action, dass es jeden in den Bann zieht“

Sauerbier weiß, wovon er spricht, schließlich hat er im vergangenen Jahr sein Master-Studium der Sportwissenschaften abgeschlossen, nachdem er zuvor soziale Arbeit studiert hatte. Nun ist er Privatdozent an der Berliner Medical School. Die Doktorarbeit ist in Planung, schließlich will Sauerbier auch auf dem akademischen Weg vorankommen – und dann am liebsten im Behindertensport arbeiten.

Dass er zum Rollstuhlrugby gekommen ist, verdankt er seinem Studium. Sauerbier war damals ein erfolgreicher Handbiker und musste neben Handbike und Tischtennis noch eine Mannschaftssportart wählen. Auf der Messe Rehacare war er auf Rollstuhlrugby aufmerksam geworden und erinnerte sich, dass die Sportart für Tetraplegiker wie ihn geeignet sei. „Rugby ist so voller Action, dass es jeden in den Bann zieht. Der Rest ist Geschichte: Zwei Jahre später war ich schon für die EM nominiert. Wenn man mal leistungsmäßig Sport betrieben hat, entwickelt man auch schnell einen großen Ehrgeiz“, sagt Sauerbier, der in der Jugend beim FC Magdeburg spielte und von einer Karriere als Fußballprofi träumte, bis er mit 16 Jahren einen Autounfall hatte und seither querschnittgelähmt ist.

Die sportliche Laufbahn hat er nun im Rollstuhlrugby hingelegt. Seit drei Jahren spielt er bei den Berlin Raptors, wurde in der Zeit zweimal Deutscher Meister und einmal Vize, davor hatte er mit Karlsruhe die Champions League gewonnen. Gleichzeitig ist er auch für seinen Heimatverein Biederitz in der 2. Bundesliga Nord, in Frankreich und England aktiv.

Der ganze Aufwand wäre ohne seine Freundin Izabela und die Familie nicht denkbar. Doch für Sauerbier ist selbst aktiv sein nicht alles, genauso gerne bringt er andere zum Sport. „Sport gibt und ermöglicht so viel. Und das was ich lebe, möchte ich weitergeben“, sagt er: „Es ist einfach so wertvoll, zu sehen, wie Menschen durch Sport Fortschritte machen und Dinge schaffen, die davor undenkbar gewesen wären.“ Und was alles möglich ist, das will Jens Sauerbier mit seinen Teamkollegen auch bei der Europameisterschaft in Koblenz unterstreichen – und vor heimischem Publikum das Halbfinale erreichen.

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paralympics rio 2016

Paralympics Rio 2016 – tolle Spiele …

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Paralympics Rio 2016

Mit dem Abschluss der Paralympics Rio 2016 hat sich nun mein Kindheitstraum erfüllt. Es war eine supergeile Erfahrung, die ich nicht missen möchte. Und ja, ich würde es wieder tun. In den nächsten Wochen werde ich hier in meinem Blog einige Bilder und Impressionen der Spiele einstellen. Vor allem waren es tolle Spiele vollgepackt mit sportlichen Höhepunkten, Medaillen, Weltrekorden und vielem mehr. Weil es so spannende Themen gibt könnt ihr Euch also auf einige spannende Bildnachrichten und Kuriositäten freuen. Das Bild hier ist von der Abschlussfeier der Paralympics rio 2016. Tolle Atmosphäre … Bis dahin … LG

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#WirfuerD – Wenn Träume wahr werden …

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Paralympics Rio 2016

#WirfuerD – Wenn Träume wahr werden

Vor einem Jahr noch war die Eröffnungsfeier der paralympischen Spiele soweit weg. Die Vorfreude auf eine Veranstaltung der sportlichen Superlative war aber schon überall präsent. Die Spannung wuchs mit jedem Tag mehr. Heute ist alles schon wieder vorbei und zurück bleibt die besondere Erinnerung an das Welt-Sport-Ereignis des Jahres 2016 auf das alle so sehr hingearbeitet hatten.

Ich hatte das ganz besondere Glück, als einer von vier Teamfotografen der deutschen paralympischen Mannschaft mit dabei zu sein. Für mich ging damit auch ein Traum in Erfüllung. Ich habe etwa 56.000 Bilder in Rio de Janeiro gemacht. Einige davon habe ich hier mitgebracht.

Bei der Eröffnungsfeier im legendären Maracaná Stadion von Rio de Janeiro entlud sich die ganze Spannung, die sich über Jahre bei den Sportlern aufgebaut hatte und es war klar: “Diese Spiele werden den “normalen” olympischen Spielen in nichts, aber auch gar nichts, nachstehen!”. Sie ruft von allen Teilnehmern die maximal mögliche Leistung ab, um in den Wettbewerben zu bestehen und für einige wird vielleicht sogar auch ein Traum wahr, eine Medaille von den paralympischen Spielen mit nach Hause zu bringen. Der Lohn für viele Jahre harter Arbeit, Verzicht und Disziplin.

Die folgende Bildserie beschäftigt sich mit der Vorfreude auf die Spiele, den fantastischen Leistungen der Teilnehmer und damit, dass nach diesen Höchstleistungen auch mal ausgiebig gefeiert werden darf. Die paralympische Abschlussfeier mit ihren unvergesslichen Impressionen ist für alle Beteiligten eine mehr als willkommene Gelegenheit, nach dem Stress und den Anstrengungen der Wettkämpfe sich gegen die Konkurrenz zu beweisen, nun gemeinsam mit den teilnehmenden Nationen dieser Welt einmal die Seele baumeln zu lassen, die Spiele ausklingen zu lassen, eine riesige Party zu feiern und sich die ersten Motivationen für die nächsten Spiele in Tokio 2020 abzuholen.

Für mich startete nach den Spielen aber auch eine Zeit der Reflektion und ich habe einige Bilder mitgebracht, die mich persönlich sehr bewegt haben und mich daran erinnerten, dass es Menschen auf dieser Welt gibt, die dringend die Hilfe der Wohlstandsgesellschaften benötigen. So soll diese kleine Bild Strecke nicht nur an die tollen Spiele erinnern, sondern auch anregen über die Menschen nachzudenken, die nicht das Glück hatten in Wohlstand und Frieden hineingeboren worden zu sein.
Vorfreude
Die Bilder der Eröffnungsfeier zeigen mit wieviel Freude, Ehrgeiz, Aufopferung und Liebe zum Detail die Spiele vorbereitet wurden.

Leistung
Diese Bilder zeigen eine kleine Auswahl der Sportler(innen) vor, während, oder nach den Wettkämpfen.

Party
Diese Bilder habe ich während der fantastischen paralympischen Abschlussfeier gemacht. Eine Feier, die ihresgleichen sucht.

Reflektion
Es waren tolle Spiele. Sie haben meine Erwartungen um ein vielfaches übertroffen. Ganz besonders berührt und nachdenklich gestimmt, hat mich allerdings ein Besuch einer Kindertagesstätte, in einer der zahllosen Favelas an den Hängen der Berge von Rio de Janeiro. Für viele Jahrzehnte wurden die Favelas (wörtliche Übersetzung: “Barackenstädte”) rund um Rio de Janeiro von bewaffneten Drogendealern und Strassenbanden, sogenannten “Gangs” kontrolliert. Die politisch Verantwortlichen von Rio de Janeiro haben deswegen ein Befriedungs-Programm gestartet, um die Gewalt und die Armut aus den Favelas zu verbannen. Dieses Programm wird von einer eigens dafür eingerichteten und speziell ausgebildeten Polizeieinheit, der “Pacifying Police Unit” (PPU), umgesetzt. Favela Vidigal ist der Name der Favela, in deren Mitte die Kindertagesstätte liegt, die ich gemeinsam mit dem paralympischen Goalball Team besuchen durfte. Die Favela Vidigal liegt im Südwesten von Rio de Janeiro und wurde am 18. Januar 2012 von der PPU befriedet.

Meine Bilder der Paralympics 2016 wurden in vielen Medien veröffentlicht, unter anderen auf der Webseite des “Deutschen Behindertensportverband” (Beispiel: http://bit.ly/2jht3gC), auf der Webseite des deutschen olympischen Sportbund (Beispiel: (http://bit.ly/2iWzjOj), auf der Online Präsenz der Sportschau (Beispiel: http://bit.ly/2i34zvh), in den lokalen Tagespressen der Bundesländer sowohl print, wie online (Beispiel: http://bit.ly/2iR9EpS), in Fachmagazinen (Beispiel: http://bit.ly/2j5wpUB) und auf den Online Präsenzen vieler Unternehmen, die sich thematisch mit dem Thema Sport & Behinderung beschäftigen (Beispiel: http://bit.ly/2iWw89h), auch ganz spezielle Bilder hat es gegeben im Westfalenblatt (Beispiel: http://bit.ly/2i5lMV4) und vielen mehr …

Ich hoffe, das ich noch einmal bei kommenden Spielen mit dabei sein kann und wieder tolle Menschen wie die Hochleistungssportler und alle um sie herum, die sie unterstützen, kennenlernen darf. Es war für mich eine besondere Ehre als Teil der paralympischen Mannschaft mit dem Motto “#WirfuerD” in Rio de Janeiro mit dabei zu sein. Vielen Dank an alle, die mir dabei geholfen haben meinen Traum zu verwirklichen.

So jetzt habt ihr aber genug gelesen, klickt einfach auf den Mega “#WirfuerD” Button. Ihr kommt dann zu einem PDF Dokument mit allen Bildern dieser Serie. Viel Spaß beim anschauen …

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Rio de Janeiro Paralympics 2016

Rio de Janeiro Paralympics 2016 – Mein Kindheitstraum wird nun wahr …

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Rio de Janeiro Paralympics 2016 (Rio 2016)

Nun fotografiere ich schon seit etwa 35 Jahren und ich wollte immer einmal die Höchstleistungen der besten Sportler unserer Erde bildlich dokumentieren. Ende 2013 hatte ich mich ja dazu entschlossen, diesen Kindheitstraum in die Tat umzusetzen, bevor es zu spät ist.

Auf einer Charity Fahrrad Tour, an der ich schon seit vielen Jahren teilnehme – wenn es die Zeit zulässt – lernte ich einige Paracycling-Sportlerinnen aus der deutschen Nationalmannschaft kennen. Wir kamen ins Gespräch und das Eine ergab das Andere. Seitdem begleite ich die deutsche Paracycling Nationalmannschaft auf deren Weltmeisterschaften. An vier Weltmeisterschaften habe ich nun teilgenommen. Einige der Bilder die ich dabei gemacht habe, gewannen den “German Paralympic Media Award 2016”.

Seit über zwei Jahren arbeite ich nun mit den entsprechenden Personen beim Deutschen Behinderten Sportverband e.V. (DBS) zusammen, um an den olympischen Spiele in Rio de Janeiro teilnehmen zu können. Und was soll ich sagen … letzte Woche Dienstag waren einige Pressevertreter des “Nationalen Paralympischen Komitees” in meinem Studio. Sie hatten meine Akkreditierung für die Paralympischen Spiele 2016 in Rio de Janeiro mit dabei. Ich bin super stolz darauf, und freue mich sehr, dass ich meinen Kindheitstraum nun wahr machen kann. Mein Dank gilt Presseabteilung des DBS und insbesondere den Sportlern, die mir über die Jahre ihr Vertrauen geschenkt haben und es mir so ermöglichten, tolle Fotos ihrer Leistungen zu machen.

Ich bin super aufgeregt und freue mich auf eine tolle Zeit in Rio de Janeiro mit hoffentlich noch tolleren Bildern von den Sportlern bei ihren Wettkämpfen …

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