cologne classic 2017

Cologne Classic 2017 – Pfingsten geht’s wieder los!

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Pressekonferenz der Cologne Classic 2017 mit hochrangiger Besetzung

Cologne Classic 2017 … darüber waren sich alle einig. Das Organisationsteam rund um die Cologne Classic leistet einen hervorragenden und wichtigen Beitrag zum Radsport in Deutschland und darüber hinaus.

Die Teilnehmer der Cologne Classic PK (Carsten Wien (Inhaber „Schickemütze“, dem Ort für´s Rad), Bernd Potthof (Präsident des Radsportverbandes NRW), Gina Haatz (Organisatorin Cologne Classic), Ulrike von der Groeben (TV Sport Moderatorin), Friedhelm Julius Beucher (Präsident Deutscher Behindertensportverband), Gino Baudrie (Organisator Cologne Classic), Nils Politt (Team Katusha Alpecin), Marcel Wüst (ehemaliger Profirennfahrer und Tour de France Etappensieger), Hans-Peter Durst (Doppelgold, Paralympics 2016 Rio de Janeiro/BRA) und Josef Bötticher vor dem Sportamt der Stadt Köln, Olympiaweg 7, Besprechungsraum Westgebäude nach der Pressekonferenz der Cologne Classic 2017 am 30. Mai 2017 in Köln, Deutschland

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dfb-pokal|dfb-cup

DFB-Pokal – Die Wölfe haben wieder zugeschlagen

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Pokalentscheidung im DFB-Pokal

DFB-Pokal: SC Sand gegen VfL Wolfsburg im RheinEnergieStadion am 27. Mai, 2017 in Köln, Deutschland.

2:1 gegen Sand, Wolfsburg erneut Pokalsieger

Die Frauen des VfL Wolfsburg haben den DFB-Pokal gewonnen und erneut das nationale Double aus Meisterschaft und Pokalsieg gefeiert. Im Endspiel im RheinEnergieStadion in Köln gewann das Team von Trainer Ralf Kellermann, der sein letztes Spiel als VfL-Coach absolvierte, mit 2:1 (0:0) gegen den SC Sand. Bereits im Vorjahr hatten sich die beiden Teams im Finale gegenübergestanden – auch damals siegte der VfL mit 2:1.

Am Samstag erzielte Pernille Harder (65., 75.) die entscheidenden Treffer für den VfL Wolfsburg. Nach einer Roten Karte gegen Alexandra Popp (77.) und einer Gelb-Roten Karte gegen Sara Björk Gunnarsdottir (90.+5) musste Wolfsburg bis zum Schluss zittern. Jovana Damnjanović (78.) hatte unmittelbar nach dem Platzverweis gegen Popp zum 1:2 für Sand verkürzt.

Zu mehr reichte es für den Klub aus dem südbadischen 2000-Einwohner-Dorf trotz einer leidenschaftlichen Schlussphase nicht mehr – der SC Sand muss weiter auf seinen ersten Pokalsieg warten. Der VfL Wolfsburg bescherte Trainer Ralf Kellermann dagegen mit dem vierten Pokal-Triumph seit 2013 das perfekte Abschiedsgeschenk. Nach neun Jahren Doppelfunktion und neun Titeln in den vergangenen fünf Jahren konzentriert sich der 48-Jährige nun auf den Job als Sportlicher Leiter der VfL-Frauen.

Zwei Kopfballtreffer sorgen für die Entscheidung

Vor 17.016 Zuschauern, darunter auch Bundestrainerin Steffi Jones, DFB-Vizepräsidentin Hannelore Ratzeburg und die ehemalige Nationalspielerin Celia Sasic, war Wolfsburg von Beginn an um Spielkontrolle bemüht. Doch bis auf einen Distanzschuss von Caroline Hansen (2.), den Sand-Torhüterin Carina Schlüter souverän parierte, wurde der VfL zunächst kaum gefährlich. Das lag vor allem am SC Sand, der konsequent verteidigte und sich auch immer wieder selbst in die Offensive wagte.

In den entscheidenden Momenten fehlte es den Zuspielen aber auf beiden Seiten an Präzision und Tempo, sodass es zunächst kaum Torchancen gab. Wenn es gefährlich wurde, dann durch Einzelaktionen wie bei Pernille Harders Distanzschuss (25.), den Schlüter aber über das Tor lenkte. Auf der Gegenseite schoss Laura Feiersinger (45.), Tochter des früheren österreichischen Nationalspielers Wolfgang Feiersinger, knapp über das Tor.

Auch nach der Pause blieb die Partie offen. Wolfsburg erhöhte etwas den Druck, hatte mehr Ballbesitz und suchte die Lücke, Sand verteidigte aber geduldig und aufmerksam. So blieb das Spiel komplett offen und umkämpft, und erst eine Standardsituation brachte die Wolfsburger Führung: Torhüterin Schlüter verpasste einen Eckball von Hansen, und Harder war per Kopf zur Stelle.

Als die Dänin kurz darauf erneut mit einem Kopfball zum 2:0 traf, schien die Partie entschieden. Doch der Platzverweis gegen Popp und der sofortige Anschlusstreffer durch Damnjanović sorgten für eine umkämpfte und dramatische Schlussphase mit dem besseren Ende für den VfL.

Mitteilung © [dfb]

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deutscher behindertensportverband

Deutscher Behindertensportverband – Presseschau

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PRESSESCHAU | 24. Mai 2017

© Deutscher Behindertensportverband e.V.

Paralympics  &  Sportförderung:

Focus, Russland-Ausschluss
Inside the Games, Russland-Ausschluss
Tagesspiegel, Paralympics Zeitung (Video)
Handelsblatt, Sportförderung/Sporthilfe
Rheinische Post, Sportförderung/Sporthilfe

Para Tischtennis:

Schwäbische Zeitung, Team-WM
Passauer Neue Presse, Team-WM
My Tischtenis, Team-WM/Tischtennis
My Tischtennis, Team-WM/Vorbericht

Para Radsport:

Lausitzer Rundschau, Weltcup-Erfolge
Presseportal, Weltcup-Erfolge
Finanznachrichten, Weltcup-Erfolge
Süddeutsche Zeitung, Michael Teuber
Schwäbische Zeitung, Hans-Peter Durst

Para Leichtathletik:

Münchener Merkur, Birgit Kober
Westfalenpost, Katrin Müller-Rottgardt
Mitteldeutsche Zeitung, Wittenberger Werfertage
Rheinische Post, Wettkampf in Essen + Trainingslager
Super Sonntag, Markus Rehm
MSV Duisburg, Frederike Koleiski
BILD, Heinrich Popow / Let’s dance
RTL, Heinrich Popow / Let’s dance
NTV, Heinrich Popow / Let’s dance
Stern, Heinrich Popow / Let’s dance

Rund um den Behindertensport:

Mitteldeutsche Zeitung, Ivo Kilian/Para Kanu (mit Video)
Rheinische Post, Lukas Schiwy / Sitzvolleyball
Rheinische Post, NRW-Meisterschaften / Para Schwimmen
Badische Neueste Nachrichten, Rollstuhlrugby
Main Post, Anna Schaffelhuber im Kanu
Rheinische Post, Rollstuhlbasketball
Hauptstadtsport TV, Goalball
Sportschau, Rollstuhlskater
Hannoversche Allgemeine Zeitung, Sportivationstag Behinderten-Sportverband Niedersachsen
SAT1, Sportivationstag Behinderten-Sportverband Niedersachsen
Neue Presse, Sportivationstag Behinderten-Sportverband Niedersachsen
Werra Rundschau, Henry Wanyoicke/Leichtathlet Kenia
DOSB, Fußball ID
DOSB, DJK-Inklusionstaler

Weitere externe Inhalte

Deutscher Behindertensportverband e.V.

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DBS

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RSV Lahn-Dill

Zugewinn für RSV Lahn-Dill

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PRESSEMITTEILUNG

des RSV Lahn-Dill vom 22.5.2017

Janet McLachlan komplettiert Trainerteam des RSV Lahn-Dill

Kanadierin kommt mit viel Erfahrung zum RSV

Nach dem Wechsel auf der Kommandobrücke des RSV Lahn-Dill von Nicolai Zeltinger zu Ralf Neumann, ist nun auch die Position des Co-Trainers für die neue Saison 2017/2018 neu besetzt worden. Mit der Kanadierin Janet McLachlan steht dem neuen Head Coach Ralf Neumann damit künftig eine in der Szene kaum zu überbietende Erfahrung zur Seite.

Die in North Vancouver geborene Kanadierin sammelte zunächst im Fußgänger-Basketball erste Meriten im Team der University of Victoria, mit der die heute 39-Jährige 1998 und 2000 die kanadische Meisterschaft gewann und 2001 in die Studentenauswahl ihres Landes berufen wurde. Nach zwei schweren Knieverletzungen folgte dann der Wechsel zum Rollstuhlbasketball, wo sie zunächst für Edmonton Inferno, ab 2007 für die British Columbia Breakers und in den USA für die University of Alabama spielte. Und auch hier führte der Weg schnell nach oben zur zweimaligen US-College Meisterschaft.

2010 wechselte sie dann nach Deutschland zu den Trier Dolphins, wurde mit dem Team von der Mosel 2015 europäische André-Vergauwen-Cupsiegerin, ehe sie in den letzten beiden Spielzeiten für die Rhine River Rhinos aus Wiesbaden auf Korbjagd ging. Mit der kanadischen Auswahl nahm Sie an den Paralympics in Peking, London und Rio de Janeiro teil, holte sich 2010 im Birmingham WM-Bronze und wurde 2014 in Toronto Weltmeisterin. Nach den Spielen von Rio beendete sie ihre internationale Karriere und mit Abschluss dieser Spielzeit nun auch ihre überaus erfolgreiche aktive Laufbahn.

„Janet war mit ihrer enormen Erfahrung und Reputation in unserer Sportart meine absolute Wunschkandidatin, als bekannt wurde, dass sie ihre aktive Karriere beenden wird. Wir sind in allen Gesprächen ganz schnell auf einen Nenner gekommen und liegen in unserem Verständnis von Basketball auf einer Wellenlänge“, so der kommende Head Coach Neumann zu seiner neuen Assistentin auf der RSV-Bank.

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Zur Pressemitteilung direkt beim RSV Lahn-Dill

Titelbild der Pressemitteilung: © Andreas Jonek

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Schiedsrichter | Referee

Verdienen Schiedsrichter eigentlich zu viel?

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Bessere Rahmenbedingungen für Elite-Schiedsrichter

Presse Mitteilung aus der Direktion Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit des DFB vom 19.5.2017

Im Rahmen der Strukturoptimierungen im deutschen Schiedsrichterwesen wird es ab der kommenden Saison eine weitere Anpassung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen der Unparteiischen im Elitebereich geben. Vertreter des DFB und der DFL einigten sich mit den Schiedsrichter-Sprechern um Dr. Felix Brych und Manuel Gräfe auf eine Aufstockung des Spielhonorars ab der kommenden Saison von 3.800 auf 5.000 Euro pro Bundesliga-Partie. Jeder Assistent erhält ab der Spielzeit 2017/2018 2.500 statt bislang 2.000 Euro. Um 250 Euro (von 1.000 auf 1.250 Euro) wird das Spielhonorar für den Vierten Offiziellen angehoben.

Über das Spielhonorar hinaus erhalten alle Unparteiischen aus dem Elitebereich auch weiterhin ein Jahresgrundgehalt. Die sechs deutschen Fifa-Schiedsrichter der “First class” bekommen in der neuen Saison 79.000 Euro (bislang 75.000 Euro), in der Spielzeit 2018/2019 dann 80.000 Euro. Die weiteren FIFA-Schiedsrichter und die Unparteiischen, die länger als fünf Jahre in der Bundesliga aktiv sind, erhalten in der kommenden Spielzeit 69.000 Euro (65.000 Euro), dann 70.000 Euro. Das Honorar aller weiteren Bundesliga-Schiedsrichter wird von aktuell 55.000 Euro auf zunächst 59.000 Euro, dann 60.000 Euro angehoben. Insgesamt beläuft sich der Mehraufwand für die Schiedsrichterhonorare in den kommenden zwei Spielzeiten auf 2.918.700 Euro. Die Kosten tragen entsprechend des Grundlagenvertrages weiterhin die Vereine der DFL.

“Wir haben in sehr offenen und fairen Gesprächen mit der DFL und dem DFB eine Einigung erzielt, von der alle Schiedsrichter im Elitebereich profitieren. Die erneute Verbesserung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen ist ein weiteres Zeichen dafür, dass die Anliegen der Schiedsrichter bei beiden Verbänden sehr ernst genommen werden. Diese Aufstockung versetzt uns noch stärker in die Lage, unsere nicht immer leichte Aufgabe im internationalen und nationalen Elitebereich noch professioneller, flexibler und unabhängiger erfüllen zu können”, sagt Aktivensprecher Manuel Gräfe.

Auch der für das Schiedsrichterwesen zuständige DFB-Vizepräsident Ronny Zimmermann zeigt sich mit der neuen Vereinbarung zufrieden: “Gerade im Elitebereich tragen die Schiedsrichter in der heutigen Zeit eine extrem hohe Verantwortung. Deshalb ist die gemeinsame Aufgabe von DFB und DFL, die im Schiedsrichterbereich eng und vertrauensvoll zusammenarbeiten, zu gewährleisten, den Unparteiischen optimale Bedingungen zu bieten. Nur so können sie die bestmögliche Leistung erbringen. Dazu gehört auch eine angemessene Honorierung, die nicht nur die Leistung sondern auch die Abstriche, die die Unparteiischen in ihrem erlernten Beruf machen müssen, kompensiert und ihnen eine wirtschaftliche Unabhängigkeit ermöglicht.”

Ansgar Schwenken, DFL-Direktor Fußball-Angelegenheiten & Fans, sagt: “Die Anforderungen für Schiedsrichter sind weiter gewachsen, das Spiel ist nicht nur schneller geworden, sondern auf allen Ebenen anspruchsvoller. Dies gilt auch für die Anforderungen für Schiedsrichter und Assistenten. Deshalb ist die nun vorgenommene Erhöhung der Honorare – die erste übrigens seit vier Jahren – gerechtfertigt. Damit verbunden ist natürlich unsere Erwartung einer hochprofessionellen Spielleitung, auch und gerade mit Blick darauf, dass der deutsche Profifußball weltweit im Fokus steht.”

Ähnlich äußert sich auch Lutz Michael Fröhlich, seit dieser Saison Vorsitzender der Schiedsrichterkommission Elite: “Wir haben die unter meinem Vorgänger Herbert Fandel begonnene Professionalisierung des deutschen Schiedsrichterwesens in den vergangenen Monaten in allen Bereichen weiter vorangetrieben. Die Aufstockung der Honorare ist jedoch nur ein Teil davon. Auch in anderen Bereichen, wie beispielsweise der physiotherapeutischen Betreuung, wurde den Wünschen der Schiedsrichter Rechnung getragen.”

Weiterführende Info

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Die Honorare im Überblick

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Unfassbar – Berliner Olympiastadion

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Wird das Berliner Olympiastadion nie wieder Leichtathletik Weltmeisterschaften sehen?

Anbei eine Pressemitteilung von Gerhard Janetzky, Präsident des Berliner-Leichtathletik Verband e.V. mit den Details.

PRESSEINFORMATION

Stellungnahme von Gerhard Janetzky, Präsident des Berliner Leichtathletik-Verband e.V., zum möglichen Umbau des Berliner Olympiastadion.

Als Leichtathletik-Präsident bin ich verärgert, als Berliner entsetzt: Völlig überraschend und ohne Abstimmung mit dem Deutschen oder Berliner Leichtathletik Verband entschied sich der Berliner Senat dazu die blaue Leichtathletik-Bahn in Berlin, Ort vieler Weltrekorde und Spitzenleistungen, in Richtung „Beerdigung“ zu planen.

Grund dafür ist der Wunsch der Firma Hertha BSC ein aus Ihrer Sicht „besseres“ Stadion zu bekommen. Der Senat hat offenbar Angst, diesen Mieter zu verlieren und hat sehr schnell Entgegenkommen gezeigt. Aus Sicht der Leichtathletik ist dieses Stadion das „Wohnzimmer“, wie ich als Meetingdirektor des ISTAF jahrelang verkünden durfte. Die WM 2009 mit Usain Bolt und viele ISTAF, die 25 km von Berlin und viele Veranstaltungen der Leichtathletik sind hier zuhause – gewesen?

Der in Aussicht gestellte Umzug der LA in das Jahnstadion ist zur Zeit eine reine Mogelpackung. Nach der missglückten Olympiabewerbung Berlins sind für das marode Stadion keine nennenswerten Gelder mehr eingestellt worden. Die internationale Leichtathletik verabschiedet sich dann für immer aus Berlin.

Ich gönne Hertha BSC und seinem Präsidenten Werner Gegenbauer, früher Miteigentümer des ISTAF, gerne ein besseres Stadion aber es darf kein Zerstören der Leichtathletik in Berlin bedeuten. Der Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark, wenn es dann in 10 Jahren bestenfalls fernsehtauglich wäre, wird vielleicht mal Deutsche Meisterschaften sehen, nie wieder aber Weltspitze. Berlin setzt seinen Weg in die sportliche Monokultur fort und setzt mit allem Risiko auf die Hertha-Karte.

Als Berliner bedeutet mir das Olympiastadion viel mehr als nur eine Sportarena, es ist ein einmaliges Berliner Denkmal, das jetzt zu einem kommerziellen Fußballstadion herabgestuft werden soll. Ob der Bund das vor etwas mehr als 10 Jahren gewollt hat? Mit Steuermitteln einem kommerziellen Betrieb mit dreistelligen Millionenbeträgen ein Stadion hinzustellen. Hier müsste der Bundestag zumindest in die Prüfung gehen.

In meiner Jugend war das Olympiastadion mehr als nur ein Fußballstadion: Polizeisportfest, ISTAF und viele andere Veranstaltungen haben das Berliner Herz erobert. Natürlich sollte man nicht nur zurückblicken aber mit diesem Schritt geht die Leichtathletik in Berlin auf Weltklasse-Niveau zu Ende.

Vielleicht findet sich ja ein Bürgerbegehren analog dem Flughafen Tegel gegen Kommerz und für Berlin, ich wäre dabei und sicherlich auch mehr als zehntausende Leichtathleten.

Gerhard Janetzky
Präsident Berliner Leichtathletik-Verband

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Portrait Retusche

Portrait Retusche vorher/nachher – Bildnachbearbeitung

By | allgemein, ausbildung, compositing, information, motto fotografie, motto shooting, phantasy, retusche, shooting, vorher/nachher | No Comments

Portrait Retusche vorher/nachher

Heute kümmere ich mich ein wenig um Portrait Retusche … ich hatte vor einiger Zeit ein Shooting mit der hübschen Bea. Dabei sind einige Bilder entstanden, die sich ausgezeichnet dazu eignen, die persönlichen Nachbearbeitungsfähigkeiten (Retusche) zu verbessern. Anbei gibt es ein vorher/nachher Bild.

Retusche (franz. retouche = ‚Nachbesserung‘, wörtlich in etwa: noch einmal berühren) ist die nachträgliche Veränderung einer Oberfläche oder eines Fotos (oft in Handarbeit) beziehungsweise einer Computergrafik. Verwendet wird dieser Begriff in der Fotografie, der Druckformerherstellung, der digitalen Bildbearbeitung, der Optik, der Restaurierung und der Fertigung hochpräziser mechanischer Teile. In der Reprotechnik wurde auch der Begriff des Reproretuscheurs als Berufsbezeichnung verwendet.

Ich finde, es ist ganz gut geworden, bedenkt man das schlecht fotografierte Ausgangsbild (shame on me!). Was denkt Ihr?

Bild Credits

MUA: Anja
Model: Bea

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Paracycling World Cup - Maniago/Italy 2017

Paracycling World Cup – Maniago/Italy 2017

By | Behindertensport, olympische spiele, paralympics, sport, sportfotografie, Weltmeisterschaft, World Cup | No Comments

Paracycling World Cup – Maniago/Italy 2017

Der UCI Paracycling Weltcup – Maniago/Italien ist beendet. Ich habe Euch hier die kompletten Ergebnisse als Link auf eine PDF Datei angehangen … Die deutschen Fahrer/innen haben sich dem Vergleich mit der Weltelite alle Ehre gemacht. Super Ergebnis erreicht.

Link zur PDF Datei: UCI PC WorldCup Maniago/Italy 2017 – Official Book of Results

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Sa: Nachmittags geschlossen, oder nach Vereinbarung

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