Rollstuhl Rugby | Wheelchair Rugby

Rollstuhl Rugby – Kennt ihr die Schiedsrichtersignale?

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Europameisterschaften im Rollstuhl Rugby 2017 in Koblenz

In der kommenden Woche finden die IWRF EC 2017 statt. IWRF EC steht für International Wheelchair Rugby Federation European Championships. Dieses Jahr werden die Europameisterschaften im Rollstuhl Rugby in der Conlog Arena in Koblenz ausgetragen. Die deutsche Nationalmannschaft will sich bei dieser Gelegenheit gleich mal für die Weltmeisterschaften im nächsten Jahr in Sydney/AUS qualifizieren. Wer sich das in Koblenz live anschaut, kann hier einmal nachlesen, wie die Handzeichen der Schiedsrichter während der Spiele zu lesen sind.

Was genau ist denn eigentlich Rollstuhl Rugby?

Rollstuhl Rugby ist ein schneller Vollkontakt Teamsport für männliche und weibliche Athleten mit funktionellen Beeinträchtigungen in mindestens drei ihrer vier Gliedmaßen. Als ein gemischter Sport können sowohl männliche als auch weibliche Athleten zusammen in den Teams miteinander konkurrieren.

Rollstuhl Rugby ist eine einzigartige Sportart, die von Athleten mit einer Behinderung geschaffen wurde und verbindet Elemente von Basketball, Rugby und Eishockey. Das Spiel wird in der Halle zwischen zwei Teams von vier Spielern auf einem leicht modifizierten Spielfeld ausgetragen, das etwa der Größe eines Basketball Spielfeldes nahe kommt. Ziel des Spiels ist es, den Spielball über die gegnerische Torlinie zu tragen und so zu punkten.

Der Kontakt zwischen Rollstühlen ist ausdrücklich erlaubt und ist in der Tat ein integraler Bestandteil des Sports. Die Spieler nutzen die speziell für diese Sportart entwickelten Rugby Stühle, um ihre Gegner damit zu blockieren und während des Spiels zu halten.

Über 3.000 Menschen betreiben den Rollstuhl Rugby Sport auf der ganzen Welt und es wird in mehr als 28 Ländern heute aktiv gespielt.

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Summer Paralympics 2020 in Tokio

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22 Sportarten werden bei den Summer Paralympics 2020 in Tokio am Start sein!

Das sind 6 Sportarten mehr als in Rio de Janeiro. Die Para’s legen zu! Suuuuper!

Das Internationals Paralympische Komitee (IPC) hat bekannt gegeben, das die Paralympischen Spiele in Tokio 2020 mit und in 22 Sportarten ausgetragen werden. Wobei Badminton und Taekwondo zum ersten mal dabei sein werden.

Während eines ihrer Meetings in Abu Dhabi/UAE, hat das IPC Governing Board weitere 6 Sportarten zur Aufnahme in die Spiele genehmigt, welche zu den 16 Sportarten hinzukommen, die nach dem Meeting im Oktober 2014 ratifiziert und bekanntgegeben wurden. Maximal hätten 23 Sportarten für Tokio 2020 genehmigt werden können.

Diese 22 Sportarten werden bei den Paralympischen Spielen in Tokio 2020 dabei sein: Leichtathletik, Bogenschießen, Badminton, Boccia, Kanu, Radfahren, Reiten, Fußball 5-a-side, Goalball, Judo, Gewichtheben, Rudern, Schießen, Sitz Volleyball, Schwimmen, Tischtennis, Taekwondo, Triathlon, Rollstuhl Basketball, Rollstuhl Fechten, Rollstuhl Rugby and Rollstuhl Tennis.

Zwei Sportarten, aus den 24 Bewerbern für Tokio 2020, sind in Tokio 2020 nicht mit dabei: Fußball 7-a-side und Segeln.

Na, hättet ihr das gewusst?

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IWRF European Championship Koblenz 2017

IWRF European Championship Koblenz 2017

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PRESSEMITTEILUNG | 13. Juni 2017 | IWRF European Championship Koblenz 2017

Quelle: Deutscher Behindertensportverband e.V. / Nico Feist

„Das was ich lebe, möchte ich weitergeben“

Der Countdown läuft: Rollstuhlrugbyspieler Jens Sauerbier fiebert dem Auftakt der Heim-Europameisterschaft in Koblenz heute in zwei Wochen entgegen.

Jens Sauerbier hat schon drei Europameisterschaften und eine Weltmeisterschaft gespielt. Dennoch ist der Rollstuhlrugbyspieler überzeugt, dass die Heim-EM in Koblenz vom 27. Juni bis 1. Juli in der Conlog-Arena „das schönste Event wird, bei dem ich bislang dabei war. Es ist direkt vor der Haustür, du kennst alle und kannst Freunde einladen.“

Im Mai vergangenen Jahres hatte das deutsche Team beim letzten Qualifikationsturnier für die Paralympics in Rio de Janeiro nur Rang fünf belegt und durfte nicht in Brasilien starten. Ein Ziel, das der 30-Jährige für sich klar formuliert hatte: „Da waren wir alle leicht deprimiert. Als wir dann aber den Zuschlag für die EM bekommen haben, war das wie ein Trostpflaster. Die Freude ist gestiegen, es ging steil bergauf.“ Ende Dezember fing die Vorbereitung auf das Heimturnier an. Mittlerweile wird auch immer mehr die Handschrift von Nationaltrainer Christoph Werner sichtbar, der das Team oft zu Trainingslagern und Turnieren zusammenholte. „So viele Trainingslager hatten wir noch nie“, sagt Sauerbier: „Wir haben auf jeden Fall einen körperlich besseren Zustand als vor der Paralympics-Qualifikation, weil jeder individuell noch mal unheimlich viel gemacht hat.“

Schließlich will das deutsche Team bei der Heim-EM, die in zwei Wochen eröffnet wird, nicht nur ein guter Gastgeber sein, sondern auch das Halbfinale erreichen, was angesichts der beiden Paralympics-Teilnehmer Frankreich und Schweden sowie Außenseiter Finnland in der Vorrundengruppe nicht leicht wird. „Deutschland richtet die EM ja nicht aus Lust und Laune aus, sondern es wird auch etwas Zählbares von uns erwartet. Und wir wollen natürlich niemanden enttäuschen, deshalb müssen wir unter die ersten Zwei der Gruppe“, sagt Sauerbier und verrät die Stärke des deutschen Teams: „Wir treten als Mannschaft auf, weil wir nicht die Einzelspieler haben wie andere Nationen. Durch die besseren Grundlagen sind wir auch im Kopf fitter, darauf wird es ankommen.“

„Rollstuhlrugby ist so voller Action, dass es jeden in den Bann zieht“

Sauerbier weiß, wovon er spricht, schließlich hat er im vergangenen Jahr sein Master-Studium der Sportwissenschaften abgeschlossen, nachdem er zuvor soziale Arbeit studiert hatte. Nun ist er Privatdozent an der Berliner Medical School. Die Doktorarbeit ist in Planung, schließlich will Sauerbier auch auf dem akademischen Weg vorankommen – und dann am liebsten im Behindertensport arbeiten.

Dass er zum Rollstuhlrugby gekommen ist, verdankt er seinem Studium. Sauerbier war damals ein erfolgreicher Handbiker und musste neben Handbike und Tischtennis noch eine Mannschaftssportart wählen. Auf der Messe Rehacare war er auf Rollstuhlrugby aufmerksam geworden und erinnerte sich, dass die Sportart für Tetraplegiker wie ihn geeignet sei. „Rugby ist so voller Action, dass es jeden in den Bann zieht. Der Rest ist Geschichte: Zwei Jahre später war ich schon für die EM nominiert. Wenn man mal leistungsmäßig Sport betrieben hat, entwickelt man auch schnell einen großen Ehrgeiz“, sagt Sauerbier, der in der Jugend beim FC Magdeburg spielte und von einer Karriere als Fußballprofi träumte, bis er mit 16 Jahren einen Autounfall hatte und seither querschnittgelähmt ist.

Die sportliche Laufbahn hat er nun im Rollstuhlrugby hingelegt. Seit drei Jahren spielt er bei den Berlin Raptors, wurde in der Zeit zweimal Deutscher Meister und einmal Vize, davor hatte er mit Karlsruhe die Champions League gewonnen. Gleichzeitig ist er auch für seinen Heimatverein Biederitz in der 2. Bundesliga Nord, in Frankreich und England aktiv.

Der ganze Aufwand wäre ohne seine Freundin Izabela und die Familie nicht denkbar. Doch für Sauerbier ist selbst aktiv sein nicht alles, genauso gerne bringt er andere zum Sport. „Sport gibt und ermöglicht so viel. Und das was ich lebe, möchte ich weitergeben“, sagt er: „Es ist einfach so wertvoll, zu sehen, wie Menschen durch Sport Fortschritte machen und Dinge schaffen, die davor undenkbar gewesen wären.“ Und was alles möglich ist, das will Jens Sauerbier mit seinen Teamkollegen auch bei der Europameisterschaft in Koblenz unterstreichen – und vor heimischem Publikum das Halbfinale erreichen.

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PyeongChang 2018 und Tokio 2020

PyeongChang 2018 und Tokio 2020

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PRESSEMITTEILUNG | 9. Juni 2017

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Top Team: Professionelle Vorbereitung auf die Spiele

31 Athletinnen und Athleten gehören dem Top Team für die Paralympics in PyeongChang 2018 und Tokio 2020 an.

Eine intensive und professionelle Vorbereitung ist notwendig, um bei den Paralympischen Spielen um Medaillen kämpfen zu können. Das erfordert neben dem Beruf einerseits genügend Freiräume für Training und Wettkämpfe sowie andererseits ein Stück weit finanzielle Unabhängigkeit. 31 Athletinnen und Athleten aus zehn Individualsportarten hat der Deutsche Behindertensportverband (DBS) derzeit in sein Top Team berufen, die von den verbesserten Bedingungen auf ihrem Weg zu den Spielen in PyeongChang 2018 oder Tokio 2020 profitieren sollen. Sechs davon sind Wintersportler, neu hinzugekommen sind 25 Sommersportler – darunter auch die amtierenden Paralympics-Sieger Sebastian Dietz, Niko Kappel, Daniel Scheil, Hans-Peter Durst, Vico Merklein, Andrea Eskau und Anja Wicker.

Grundvoraussetzung ist, dass die Mitglieder des Top Teams zu den aussichtsreichsten deutschen Medaillenanwärterinnen und Medaillenanwärtern für die kommenden Paralympics gehören. Deshalb geht mit der Zugehörigkeit zu diesem Kader eine exklusive Form der Förderung einher. Für die Sportlerinnen und Sportler bedeutet dies eine Zahlung von 500 Euro pro Monat sowie eine mögliche berufsbezogene Unterstützung von bis zu 1000 Euro monatlich. Zuletzt errangen bei den Winterspielen in Sotschi vier Athletinnen aus dem Top Team 12 von insgesamt 15 Medaillen, bei den Paralympics in Rio waren es 36 von 57 Medaillen.

„Diese Erfolge zeigen, dass wir mit dem bewährten Konzept auf dem richtigen Weg sind. Diese zusätzliche Förderung trägt enorm dazu bei, dass sich der deutsche Behindertensport auf Weltniveau behaupten kann“, betont DBS-Sportdirektor Frank-Thomas Hartleb. Möglich wird die Finanzierung des Top Teams durch die Allianz Deutschland AG, die Deutsche Telekom AG, die Sparkassen-Finanzgruppe sowie durch die Toyota Deutschland GmbH – und somit durch alle Nationalen Förderer des Deutschen Behindertensportverbandes. „Dank der Unterstützung unserer Partner können wir die Rahmenbedingungen für unsere paralympischen Medaillenaspiranten deutlich verbessern und sorgen so für eine möglichst optimale und zielorientierte Vorbereitung“, sagt Hartleb.

Zum Top-Team-Kader gehören:

Winter: Georg Kreiter (RSV Murnau), Thomas Nolte (MTV Braunschweig / beide Para Ski alpin), Andrea Eskau (USC Magdeburg), Martin Fleig (Ring der Körperbehinderten Freiburg), Clara Klug (PSV München), Anja Wicker (MTV Stuttgart / alle Para Ski nordisch)  -> zum Top Team PyeongChang 2018

Sommer: Carmen Brussig (PSV Schwerin), Ramona Brussig (PSV Schwerin), Nikolai Kornhaß (Gundelfinger Turnerschaft / alle Para Judo), Sebastian Dietz (BSG Bad Oeynhausen), Frances Herrmann (BPRSV Cottbus), Katrin Müller-Rottgardt (TV Wattenscheid), Daniel Scheil (BVS Weiden), Niko Kappel (VfL Sindelfingen), Martina Willing (BPRSV Cottbus / alle Para Leichtathletik), Hans-Peter Durst (RuMC 1925 Sturm Hombruch Dortmund), Jana Majunke (BPRSV Cottbus), Vico Merklein (GC Nendorf), Kai-Kristian Kruse (Schweriner SC / alle Para Radsport), Alina Rosenberg (BPRSV Cottbus), Hannelore Brenner (Reitgut Hofgut Petersau), Elke Philipp (RuFV Chiemgau Nord / alle Reiten), Elena Krawzow (PSC Berlin), Torben Schmidtke (SC Potsdam / beide Para Schwimmen), Natascha Hiltrop (SV Lengers / Para Sportschießen), Valentin Baus (Borussia Düsseldorf), Thomas Brüchle (SV Salamander Kornwestheim), Stephanie Grebe (Borussia Düsseldorf), Sandra Mikolaschek (Borussia Düsseldorf / alle Para Tischtennis), Simone Briese-Baetke (TuS Makkabi Rostock / Rollstuhlfechten) -> zum Top Team Tokio 2020

Mehr zum Top Team, das von der Allianz Deutschland AG, der Deutschen Telekom AG, der Sparkassen-Finanzgruppe und der Toyota Deutschland GmbH gefördert wird, zum Hintergrund und zum Kader finden Sie auf der Internetseite der -> Deutschen Paralympischen Mannschaft.

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Photo Credits

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Foto von der Eröffnungsfeier in Rio de Janeiro: Ralf Kuckuck | DBS

cologne classic 2017

Cologne Classic 2017 – Pfingsten geht’s wieder los!

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Pressekonferenz der Cologne Classic 2017 mit hochrangiger Besetzung

Cologne Classic 2017 … darüber waren sich alle einig. Das Organisationsteam rund um die Cologne Classic leistet einen hervorragenden und wichtigen Beitrag zum Radsport in Deutschland und darüber hinaus.

Die Teilnehmer der Cologne Classic PK (Carsten Wien (Inhaber „Schickemütze“, dem Ort für´s Rad), Bernd Potthof (Präsident des Radsportverbandes NRW), Gina Haatz (Organisatorin Cologne Classic), Ulrike von der Groeben (TV Sport Moderatorin), Friedhelm Julius Beucher (Präsident Deutscher Behindertensportverband), Gino Baudrie (Organisator Cologne Classic), Nils Politt (Team Katusha Alpecin), Marcel Wüst (ehemaliger Profirennfahrer und Tour de France Etappensieger), Hans-Peter Durst (Doppelgold, Paralympics 2016 Rio de Janeiro/BRA) und Josef Bötticher vor dem Sportamt der Stadt Köln, Olympiaweg 7, Besprechungsraum Westgebäude nach der Pressekonferenz der Cologne Classic 2017 am 30. Mai 2017 in Köln, Deutschland

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rad-net
DBS Terminkalender
UCI Terminkalender

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dfb-pokal|dfb-cup

DFB-Pokal – Die Wölfe haben wieder zugeschlagen

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Pokalentscheidung im DFB-Pokal

DFB-Pokal: SC Sand gegen VfL Wolfsburg im RheinEnergieStadion am 27. Mai, 2017 in Köln, Deutschland.

2:1 gegen Sand, Wolfsburg erneut Pokalsieger

Die Frauen des VfL Wolfsburg haben den DFB-Pokal gewonnen und erneut das nationale Double aus Meisterschaft und Pokalsieg gefeiert. Im Endspiel im RheinEnergieStadion in Köln gewann das Team von Trainer Ralf Kellermann, der sein letztes Spiel als VfL-Coach absolvierte, mit 2:1 (0:0) gegen den SC Sand. Bereits im Vorjahr hatten sich die beiden Teams im Finale gegenübergestanden – auch damals siegte der VfL mit 2:1.

Am Samstag erzielte Pernille Harder (65., 75.) die entscheidenden Treffer für den VfL Wolfsburg. Nach einer Roten Karte gegen Alexandra Popp (77.) und einer Gelb-Roten Karte gegen Sara Björk Gunnarsdottir (90.+5) musste Wolfsburg bis zum Schluss zittern. Jovana Damnjanović (78.) hatte unmittelbar nach dem Platzverweis gegen Popp zum 1:2 für Sand verkürzt.

Zu mehr reichte es für den Klub aus dem südbadischen 2000-Einwohner-Dorf trotz einer leidenschaftlichen Schlussphase nicht mehr – der SC Sand muss weiter auf seinen ersten Pokalsieg warten. Der VfL Wolfsburg bescherte Trainer Ralf Kellermann dagegen mit dem vierten Pokal-Triumph seit 2013 das perfekte Abschiedsgeschenk. Nach neun Jahren Doppelfunktion und neun Titeln in den vergangenen fünf Jahren konzentriert sich der 48-Jährige nun auf den Job als Sportlicher Leiter der VfL-Frauen.

Zwei Kopfballtreffer sorgen für die Entscheidung

Vor 17.016 Zuschauern, darunter auch Bundestrainerin Steffi Jones, DFB-Vizepräsidentin Hannelore Ratzeburg und die ehemalige Nationalspielerin Celia Sasic, war Wolfsburg von Beginn an um Spielkontrolle bemüht. Doch bis auf einen Distanzschuss von Caroline Hansen (2.), den Sand-Torhüterin Carina Schlüter souverän parierte, wurde der VfL zunächst kaum gefährlich. Das lag vor allem am SC Sand, der konsequent verteidigte und sich auch immer wieder selbst in die Offensive wagte.

In den entscheidenden Momenten fehlte es den Zuspielen aber auf beiden Seiten an Präzision und Tempo, sodass es zunächst kaum Torchancen gab. Wenn es gefährlich wurde, dann durch Einzelaktionen wie bei Pernille Harders Distanzschuss (25.), den Schlüter aber über das Tor lenkte. Auf der Gegenseite schoss Laura Feiersinger (45.), Tochter des früheren österreichischen Nationalspielers Wolfgang Feiersinger, knapp über das Tor.

Auch nach der Pause blieb die Partie offen. Wolfsburg erhöhte etwas den Druck, hatte mehr Ballbesitz und suchte die Lücke, Sand verteidigte aber geduldig und aufmerksam. So blieb das Spiel komplett offen und umkämpft, und erst eine Standardsituation brachte die Wolfsburger Führung: Torhüterin Schlüter verpasste einen Eckball von Hansen, und Harder war per Kopf zur Stelle.

Als die Dänin kurz darauf erneut mit einem Kopfball zum 2:0 traf, schien die Partie entschieden. Doch der Platzverweis gegen Popp und der sofortige Anschlusstreffer durch Damnjanović sorgten für eine umkämpfte und dramatische Schlussphase mit dem besseren Ende für den VfL.

Mitteilung © [dfb]

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deutscher behindertensportverband

Deutscher Behindertensportverband – Presseschau

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PRESSESCHAU | 24. Mai 2017

© Deutscher Behindertensportverband e.V.

Paralympics  &  Sportförderung:

Focus, Russland-Ausschluss
Inside the Games, Russland-Ausschluss
Tagesspiegel, Paralympics Zeitung (Video)
Handelsblatt, Sportförderung/Sporthilfe
Rheinische Post, Sportförderung/Sporthilfe

Para Tischtennis:

Schwäbische Zeitung, Team-WM
Passauer Neue Presse, Team-WM
My Tischtenis, Team-WM/Tischtennis
My Tischtennis, Team-WM/Vorbericht

Para Radsport:

Lausitzer Rundschau, Weltcup-Erfolge
Presseportal, Weltcup-Erfolge
Finanznachrichten, Weltcup-Erfolge
Süddeutsche Zeitung, Michael Teuber
Schwäbische Zeitung, Hans-Peter Durst

Para Leichtathletik:

Münchener Merkur, Birgit Kober
Westfalenpost, Katrin Müller-Rottgardt
Mitteldeutsche Zeitung, Wittenberger Werfertage
Rheinische Post, Wettkampf in Essen + Trainingslager
Super Sonntag, Markus Rehm
MSV Duisburg, Frederike Koleiski
BILD, Heinrich Popow / Let’s dance
RTL, Heinrich Popow / Let’s dance
NTV, Heinrich Popow / Let’s dance
Stern, Heinrich Popow / Let’s dance

Rund um den Behindertensport:

Mitteldeutsche Zeitung, Ivo Kilian/Para Kanu (mit Video)
Rheinische Post, Lukas Schiwy / Sitzvolleyball
Rheinische Post, NRW-Meisterschaften / Para Schwimmen
Badische Neueste Nachrichten, Rollstuhlrugby
Main Post, Anna Schaffelhuber im Kanu
Rheinische Post, Rollstuhlbasketball
Hauptstadtsport TV, Goalball
Sportschau, Rollstuhlskater
Hannoversche Allgemeine Zeitung, Sportivationstag Behinderten-Sportverband Niedersachsen
SAT1, Sportivationstag Behinderten-Sportverband Niedersachsen
Neue Presse, Sportivationstag Behinderten-Sportverband Niedersachsen
Werra Rundschau, Henry Wanyoicke/Leichtathlet Kenia
DOSB, Fußball ID
DOSB, DJK-Inklusionstaler

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RSV Lahn-Dill

Zugewinn für RSV Lahn-Dill

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PRESSEMITTEILUNG

des RSV Lahn-Dill vom 22.5.2017

Janet McLachlan komplettiert Trainerteam des RSV Lahn-Dill

Kanadierin kommt mit viel Erfahrung zum RSV

Nach dem Wechsel auf der Kommandobrücke des RSV Lahn-Dill von Nicolai Zeltinger zu Ralf Neumann, ist nun auch die Position des Co-Trainers für die neue Saison 2017/2018 neu besetzt worden. Mit der Kanadierin Janet McLachlan steht dem neuen Head Coach Ralf Neumann damit künftig eine in der Szene kaum zu überbietende Erfahrung zur Seite.

Die in North Vancouver geborene Kanadierin sammelte zunächst im Fußgänger-Basketball erste Meriten im Team der University of Victoria, mit der die heute 39-Jährige 1998 und 2000 die kanadische Meisterschaft gewann und 2001 in die Studentenauswahl ihres Landes berufen wurde. Nach zwei schweren Knieverletzungen folgte dann der Wechsel zum Rollstuhlbasketball, wo sie zunächst für Edmonton Inferno, ab 2007 für die British Columbia Breakers und in den USA für die University of Alabama spielte. Und auch hier führte der Weg schnell nach oben zur zweimaligen US-College Meisterschaft.

2010 wechselte sie dann nach Deutschland zu den Trier Dolphins, wurde mit dem Team von der Mosel 2015 europäische André-Vergauwen-Cupsiegerin, ehe sie in den letzten beiden Spielzeiten für die Rhine River Rhinos aus Wiesbaden auf Korbjagd ging. Mit der kanadischen Auswahl nahm Sie an den Paralympics in Peking, London und Rio de Janeiro teil, holte sich 2010 im Birmingham WM-Bronze und wurde 2014 in Toronto Weltmeisterin. Nach den Spielen von Rio beendete sie ihre internationale Karriere und mit Abschluss dieser Spielzeit nun auch ihre überaus erfolgreiche aktive Laufbahn.

„Janet war mit ihrer enormen Erfahrung und Reputation in unserer Sportart meine absolute Wunschkandidatin, als bekannt wurde, dass sie ihre aktive Karriere beenden wird. Wir sind in allen Gesprächen ganz schnell auf einen Nenner gekommen und liegen in unserem Verständnis von Basketball auf einer Wellenlänge“, so der kommende Head Coach Neumann zu seiner neuen Assistentin auf der RSV-Bank.

Weiterführende Info

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Homepage des RSV Lahn-Dill
Zur Pressemitteilung direkt beim RSV Lahn-Dill

Titelbild der Pressemitteilung: © Andreas Jonek

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Schiedsrichter | Referee

Verdienen Schiedsrichter eigentlich zu viel?

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Bessere Rahmenbedingungen für Elite-Schiedsrichter

Presse Mitteilung aus der Direktion Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit des DFB vom 19.5.2017

Im Rahmen der Strukturoptimierungen im deutschen Schiedsrichterwesen wird es ab der kommenden Saison eine weitere Anpassung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen der Unparteiischen im Elitebereich geben. Vertreter des DFB und der DFL einigten sich mit den Schiedsrichter-Sprechern um Dr. Felix Brych und Manuel Gräfe auf eine Aufstockung des Spielhonorars ab der kommenden Saison von 3.800 auf 5.000 Euro pro Bundesliga-Partie. Jeder Assistent erhält ab der Spielzeit 2017/2018 2.500 statt bislang 2.000 Euro. Um 250 Euro (von 1.000 auf 1.250 Euro) wird das Spielhonorar für den Vierten Offiziellen angehoben.

Über das Spielhonorar hinaus erhalten alle Unparteiischen aus dem Elitebereich auch weiterhin ein Jahresgrundgehalt. Die sechs deutschen Fifa-Schiedsrichter der “First class” bekommen in der neuen Saison 79.000 Euro (bislang 75.000 Euro), in der Spielzeit 2018/2019 dann 80.000 Euro. Die weiteren FIFA-Schiedsrichter und die Unparteiischen, die länger als fünf Jahre in der Bundesliga aktiv sind, erhalten in der kommenden Spielzeit 69.000 Euro (65.000 Euro), dann 70.000 Euro. Das Honorar aller weiteren Bundesliga-Schiedsrichter wird von aktuell 55.000 Euro auf zunächst 59.000 Euro, dann 60.000 Euro angehoben. Insgesamt beläuft sich der Mehraufwand für die Schiedsrichterhonorare in den kommenden zwei Spielzeiten auf 2.918.700 Euro. Die Kosten tragen entsprechend des Grundlagenvertrages weiterhin die Vereine der DFL.

“Wir haben in sehr offenen und fairen Gesprächen mit der DFL und dem DFB eine Einigung erzielt, von der alle Schiedsrichter im Elitebereich profitieren. Die erneute Verbesserung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen ist ein weiteres Zeichen dafür, dass die Anliegen der Schiedsrichter bei beiden Verbänden sehr ernst genommen werden. Diese Aufstockung versetzt uns noch stärker in die Lage, unsere nicht immer leichte Aufgabe im internationalen und nationalen Elitebereich noch professioneller, flexibler und unabhängiger erfüllen zu können”, sagt Aktivensprecher Manuel Gräfe.

Auch der für das Schiedsrichterwesen zuständige DFB-Vizepräsident Ronny Zimmermann zeigt sich mit der neuen Vereinbarung zufrieden: “Gerade im Elitebereich tragen die Schiedsrichter in der heutigen Zeit eine extrem hohe Verantwortung. Deshalb ist die gemeinsame Aufgabe von DFB und DFL, die im Schiedsrichterbereich eng und vertrauensvoll zusammenarbeiten, zu gewährleisten, den Unparteiischen optimale Bedingungen zu bieten. Nur so können sie die bestmögliche Leistung erbringen. Dazu gehört auch eine angemessene Honorierung, die nicht nur die Leistung sondern auch die Abstriche, die die Unparteiischen in ihrem erlernten Beruf machen müssen, kompensiert und ihnen eine wirtschaftliche Unabhängigkeit ermöglicht.”

Ansgar Schwenken, DFL-Direktor Fußball-Angelegenheiten & Fans, sagt: “Die Anforderungen für Schiedsrichter sind weiter gewachsen, das Spiel ist nicht nur schneller geworden, sondern auf allen Ebenen anspruchsvoller. Dies gilt auch für die Anforderungen für Schiedsrichter und Assistenten. Deshalb ist die nun vorgenommene Erhöhung der Honorare – die erste übrigens seit vier Jahren – gerechtfertigt. Damit verbunden ist natürlich unsere Erwartung einer hochprofessionellen Spielleitung, auch und gerade mit Blick darauf, dass der deutsche Profifußball weltweit im Fokus steht.”

Ähnlich äußert sich auch Lutz Michael Fröhlich, seit dieser Saison Vorsitzender der Schiedsrichterkommission Elite: “Wir haben die unter meinem Vorgänger Herbert Fandel begonnene Professionalisierung des deutschen Schiedsrichterwesens in den vergangenen Monaten in allen Bereichen weiter vorangetrieben. Die Aufstockung der Honorare ist jedoch nur ein Teil davon. Auch in anderen Bereichen, wie beispielsweise der physiotherapeutischen Betreuung, wurde den Wünschen der Schiedsrichter Rechnung getragen.”

Weiterführende Info

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Die Honorare im Überblick

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Unfassbar – Berliner Olympiastadion

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Wird das Berliner Olympiastadion nie wieder Leichtathletik Weltmeisterschaften sehen?

Anbei eine Pressemitteilung von Gerhard Janetzky, Präsident des Berliner-Leichtathletik Verband e.V. mit den Details.

PRESSEINFORMATION

Stellungnahme von Gerhard Janetzky, Präsident des Berliner Leichtathletik-Verband e.V., zum möglichen Umbau des Berliner Olympiastadion.

Als Leichtathletik-Präsident bin ich verärgert, als Berliner entsetzt: Völlig überraschend und ohne Abstimmung mit dem Deutschen oder Berliner Leichtathletik Verband entschied sich der Berliner Senat dazu die blaue Leichtathletik-Bahn in Berlin, Ort vieler Weltrekorde und Spitzenleistungen, in Richtung „Beerdigung“ zu planen.

Grund dafür ist der Wunsch der Firma Hertha BSC ein aus Ihrer Sicht „besseres“ Stadion zu bekommen. Der Senat hat offenbar Angst, diesen Mieter zu verlieren und hat sehr schnell Entgegenkommen gezeigt. Aus Sicht der Leichtathletik ist dieses Stadion das „Wohnzimmer“, wie ich als Meetingdirektor des ISTAF jahrelang verkünden durfte. Die WM 2009 mit Usain Bolt und viele ISTAF, die 25 km von Berlin und viele Veranstaltungen der Leichtathletik sind hier zuhause – gewesen?

Der in Aussicht gestellte Umzug der LA in das Jahnstadion ist zur Zeit eine reine Mogelpackung. Nach der missglückten Olympiabewerbung Berlins sind für das marode Stadion keine nennenswerten Gelder mehr eingestellt worden. Die internationale Leichtathletik verabschiedet sich dann für immer aus Berlin.

Ich gönne Hertha BSC und seinem Präsidenten Werner Gegenbauer, früher Miteigentümer des ISTAF, gerne ein besseres Stadion aber es darf kein Zerstören der Leichtathletik in Berlin bedeuten. Der Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark, wenn es dann in 10 Jahren bestenfalls fernsehtauglich wäre, wird vielleicht mal Deutsche Meisterschaften sehen, nie wieder aber Weltspitze. Berlin setzt seinen Weg in die sportliche Monokultur fort und setzt mit allem Risiko auf die Hertha-Karte.

Als Berliner bedeutet mir das Olympiastadion viel mehr als nur eine Sportarena, es ist ein einmaliges Berliner Denkmal, das jetzt zu einem kommerziellen Fußballstadion herabgestuft werden soll. Ob der Bund das vor etwas mehr als 10 Jahren gewollt hat? Mit Steuermitteln einem kommerziellen Betrieb mit dreistelligen Millionenbeträgen ein Stadion hinzustellen. Hier müsste der Bundestag zumindest in die Prüfung gehen.

In meiner Jugend war das Olympiastadion mehr als nur ein Fußballstadion: Polizeisportfest, ISTAF und viele andere Veranstaltungen haben das Berliner Herz erobert. Natürlich sollte man nicht nur zurückblicken aber mit diesem Schritt geht die Leichtathletik in Berlin auf Weltklasse-Niveau zu Ende.

Vielleicht findet sich ja ein Bürgerbegehren analog dem Flughafen Tegel gegen Kommerz und für Berlin, ich wäre dabei und sicherlich auch mehr als zehntausende Leichtathleten.

Gerhard Janetzky
Präsident Berliner Leichtathletik-Verband

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